Das fand ich schon schräg, dass die Bürgermeisterin von Rheine ihren Gegenkandidaten drängen wollte beim Tag der offenen Tür fern zu bleiben. In Deutschland gibt es scheinbar immer mehr ein gestörtes Verhältnis zum Begriff “Offentlichkeit”.
Das Rathaus ist eine offentliche Einrichtung, und natürlich darf jeder Bürger einen solchen Tag besuchen, egal ob er Bürgermeisterkandidat oder Karlchen Müller ist.
Es scheint so als ob bei der amtierenden Bürgermeisterin erste Symptome von Verlustangst auftreten. Sie darf nicht vergessen, dass sie im “Haus des Rates= der Bürgerschaft ” sitzt, und nicht im Herrscherpalast. Was soll das bringen? Die Stadangestellten haben wahrscheinlich schon so manchen Bürgermeister kommen und gehen sehen…



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